Ontologische
Kinesiologie
[Inner Dialogue]
- vom Symptom zum Ursprung
Neue
Lebensqualität mit Ontologischer
Kinesiologie
Bei dieser vom englischen
Osteopathen Solihin Thom (www.adhumanitas.com) entwickelten
Methode, welche auch Opening Human Potential genannt wird,
sehen wir in den uns entgegengebrachten Themen, Anliegen
und Problemen (gleich ob körperlich, geistig oder seelisch)
Informationen, die es zu verstehen gilt.
Mit Ontologischer
Kinesiologie wird Abstand gewonnen, ein größeres Bild vom
„Ganzen“ wird gesehen und Zusammenhänge werden erkannt.
Dadurch beginnen wir den Sinn von Krankheit, Unbehagen,
Schmerzen oder Schwierigkeiten zu verstehen. Wir betrachten
sie nicht mehr als Feinde gegen die wir mit allen Mittel
ankämpfen müssen, sondern als Signale, die uns unseren
Zustand widerspiegeln und uns in unserer Entwicklung
weiterbringen.
OK ist ein Feedbacksystem, mit dessen
Hilfe der ontologische Prozess (die Abfolge von
Ereignissen, die zu unserem momentanen Zustand geführt) hat
erkannt wird und uns damit in unserem Entwicklungsprozess
hilft.
Das Ziel ist also in erster Linie nicht das
Loswerden des Symptoms, sondern die damit verbundene
persönliche Entwicklung und Entfaltung. Dies wird in der
Regel von den KlientInnen als wesentlich nachhaltiger,
zufriedenstellender und bereichernder empfunden.
Die
Symtome lösen sich, sobald sich der/die KlientIn auf diesen
Wachstumsprozess einlässt.
Was kann ich von OK
erwarten?
Abstand zu
anstehenden Themen, Problemen und Symptomen, erkennen von
Zusammenhängen und finden neuer Lösungsansätze
Identifizierung
alter Muster
neue Zugänge zu den
eigenen Ressourcen
Sinn- und
Selbstfindung
Förderung der
eigenen Entwicklung und Entfaltung,
Entwicklungsprozesse
Steigerung des
Kreativitäts, Leistungs- und Energiepotentials,
Motivation
Förderung
essentieller Qualitäten wie Integrität, Flexibilität und
Reflexionsfähigkeit
Gewinn von
Gelassenheit und Zuversicht
Finden innere Orte
der Hingabe, Stille und des Urvertrauens
Entfaltung des
eigenen Potentials
neue
Lebensqualität
Solihin
Thom:
"Während der
unvergleichlichen zwanzig Jahre, in denen ich die
Ontologische Kinesiologie entwickelt habe, wurde ich Zeuge
der Weite, Tiefe, Komplexität und schlicht überwältigenden
Größe des menschlichen Selbst. Meine Arbeit verlief
parallel zu meiner eigenen Reise und meinem eigenen
Wachstum, auf der Suche nach Verständnis für meine eigenen
Verfehlungen, der Komplexität meines Charakters, der Muster
mit denen ich zu kämpfen hatte und der allmählichen
Entfaltung der Ressourcen die mir gegeben wurden, aber
ungenutzt in mir verborgen lagen. Die Sprache die ich in
meiner Arbeit verwende mag für viele Menschen neu sein –
das Grundkonzept ist jedoch sehr einfach und wird von den
Meisten bereitwillig angenommen. Die Essenz der Arbeit ist
die Hilfe zum Erkennen jener Elemente, die uns (unsere
Körpersysteme) beeinflussen und im Laufe der Zeit
„Funktionsstörungen“ hervorrufen. Diese Funktionsstörungen
sind ein Spiegel der uns zeigt, worauf wir unsere
Aufmerksamkeit richten sollen.“
Verwandte Methode:
Cranial Fluid Dynamics
Ausbildung in Ontologischer
Kinesiologie: www.kinesiologie.cc
Link zur
Startseite
Einzelsitzungen
werden angeboten von:
Stephen Hruschka
Bad Vöslau
Markus Blocher
Linz
Amalia Dickie
Wien
Theodor B.
Gasperlmayr Bad Vöslau
Maria Sonia
Hruschka Bad Vöslau
Mag. Jürgen Berger
Linz